Amarante
Nach Amarante kommt man von » Porto aus auf der Strasse A4 (ca. 40 Minuten Fahrt). Wenn man von Amarante auf der IP4 weiterfährt, erreicht man » Vila Real.
Wer hier seine Ferien verbringt, kann wandern, Kanu fahren und Golf spielen. Es gibt einen Campingplatz und Badeorte am Fluss sowie ein Erlebnisbad. Wer sich für mittelalterliche Architektur interessiert, wird von der Vielzahl an romanischen Kirchen und Klöstern überwältigt sein.... Kirchen in den Gemeinden Gondar, Freixo de Baixo, Mancelos, das Kloster "Mosteiro de Travanca"....usw.
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Im Stadtzentrum kann man die Brücke besichtigen, das Kloster "S. Gonçalo" und die Kirchen "S. Pedro" und "S. Domingos" sowie die Herrenhäuser "Casa da Cerca" und "Solar dos Magalhães".
Romanisches Kloster
"São Salvador de Travanca"
Rua do Mosteiro (EN 15)
4600 Mosteiro, Amarante
Das romanische Kloster "São Salvador de Travanca" des Benediktinerordens aus dem 12. Jahrhundert ist ein bekanntes, recht gut erhaltene Kloster in Portugal. Auf der rechten Seite des Klosters wurde im 14. Jahrhundert ein Wehrturm errichtet. Dessen gotische Architektur kontrastiert stark mit der romanischen Ausstattung, so die "Agnus Dei", Osterlämmer, gekennzeichnet mit der Siegesfahnem am Haupttor. Ein "Agnus Dei" ist ein seit ältester Zeit im Christentum verbreitetes Symbol für Jesus Christus.
Erlebnisbad
"Parque Aquático Amarante"
Adresse: Tâmega Clube - Fregim
Das Erlebnisbad mit grossen Wasserrutschen und Blick auf den Fluss Tamega in Fregim/Amarante wurde 1994 eröffnet. Es gibt ebenfalls einen modernen Fitnessclub und ein Wellenbad. www.tamegaclube.com
Gebirge "Serra do Marão"
Die "Serra do Marão" zwischen Porto und Vila Real ist eine Bergwelt aus Granit und Schieferfelsen. Der höchste Punkt ist mir 1412 Metern die "Senhora da Serra" (in Deutsch: Bergdame). Das Gebirge trennt das Dourotal von der Region Trás-os-Montes. daher auch der Name, denn Trás-os-Montes bedeutet: "Hinter den Bergen".
Gebirge "Serra da Aboboreira"
Die "Serra da Aboboreira" liegt vom Fluss Douro aus nach Norden, an den Ausläufern der "Serra do Marão", an den Flüssen Ovil und Fornelo. Die höchsten Dipfel sind: "Abogalheira", mit 962 m, "Meninas" mit 970 m und die "Senhora da Guia" mit 972 m.
Sie umfasst folgende Landgemeinden: Amarante, Baião und Marco de Canaveses. Die Sommer sind in dieser Berggegend relativ kurz und die Winter streng. Die beste Zeit zum Wandern ist im Juli und August.
Im Gebirge sind Greifvögel, Wölfe, Wildschweine, Füchse, Hasen und Wildkatzen heimisch. Die Bevölkerung lebt fast ausschliesslich von der Schaf-Ziegen-und Rinderzucht.
Amadeu-Souza-Cardoso Museum
Adresse: Alameda Teixeira de Pascoais, Amarante
Das Museum "Amadeo de Souza-Cardoso", im Kloster "São Gonçalo" ist Bibliothek und Stadtmuseum von Amarante.
Hier werden Werke berühmter portugiesischer Künstler ausgestellt, die aus Amarante stammen:
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António Carneiro, Amadeo de Souza-Cardoso, Acácio Lino, Manuel Monterroso, Abade de Jazente, António Cândido, Teixeira de Pascoaes, Augusto Casimiro, Alfredo Brochado, Ilídio Sardoeira, Agustina Bessa Luís, Alexandre Pinheiro Torres... Ausserdem werden viele andere Ausstellungen von zeitgenössischen Künstlern organisiert, z.b. Keramiken und Skulpturen.
